Beratung und Begleitung

Die fa:rp berät zu pädagogischen Interventionen und Präventionsmaßnahmen im Umgang mit rechtsextremen Phänomenen. Mitarbeiter*innen der Fachstelle beraten per Telefon oder E-Mail und verweisen an andere geeignete Stellen auf örtlicher, Landes- und Bundesebene. Bei Bedarf können mögliche Handlungsschritte besprochen, Materialien empfohlen und weitergeleitet werden oder eine Beratung zu geeigneten Zugängen der Prävention und Intervention stattfinden. Zudem können natürlich auch Präventions- und Distanzierungsangebote von Cultures Interactive e.V. gebucht werden. Eine Übersicht über bundesweite Präventionsangebote finden Sie ebenfalls im Infoportal Rechtsextremismusprävention des Kompetenznetzwerks.

Online-Veranstaltungsreihe im September 2021

Rechtsextremismusprävention und (Politische) Bildungsarbeit von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter


15./16. und 29./30. September 2021

Rechtsextremismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, kein „Problem“, das sich allein am Rand der Gesellschaft oder nur bei Jugendlichen verorten ließe. Aus diesem Grund wollen wir auf einer Online-Veranstaltungsreihe am 15./16. und 29./30. September 2021 die Lebensphasen Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter hinsichtlich rechtsextremer Phänomene und Ausprägungen beleuchten sowie aktuelle Handlungsansätze aus der jeweiligen Praxis vorstellen.

Von der Kindheit ...

Alle vier Veranstaltungstage haben einen thematischen Schwerpunkt, der vormittags durch einen Vortrag oder eine Panel-Diskussion eingeführt wird. Daran schließen sich am Nachmittag parallel stattfindende Online-Workshops zur Vertiefung des Tagesthemas an. Den Abschluss bildet das gemeinsame Outro, in dem die Ergebnisse aus den verschiedenen Workshops vorgestellt und diskutiert werden.

Am 15. September beginnen wir mit Vorträgen von Prof. Dr. Dierk Borstel und Prof. Dr. Julika Bürgin zu rechter Radikalisierung sowie zur Rolle der politischen Bildung in der Jugendarbeit. Am 16. September liegt der Fokus dann auf der Kindheit: In einem einführenden Vortrag stehen rechtliche Grundlagen im Umgang mit rechtsextremen Familien im Vordergrund. In den Workshops geht es am Nachmittag um vorurteilsbewusste Erziehung in der Frühpädagogik und die Auswirkungen von Ideologien der Ungleichwertigkeit auf das Kindeswohl.

... bis zum Erwachsenenalter

Am 29. September dreht sich alles um die Jugend: Vormittags betrachten wir extrem rechte Täter*innenprofile und die Relevanz extrem rechter Diskurse für die Jugendarbeit. In den Workshops widmen wir uns später der Jungen*arbeit sowie dem pädagogischen Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in der Jugendarbeit. Am 30. September steht das Erwachsenenalter im Fokus. Nach dem Eingangsvortrag zu Antifeminismus blicken wir in Workshops auf völkische Siedler*innen, den Umgang mit Verschwörungsmentalitäten, ebenso wie auf Adultismus.

Weiterbildung für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen

Die Veranstaltung richtet sich an pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen aus der Jugend(sozial)arbeit sowie politischen Bildungsarbeit, die in der Prävention von Rechtsextremismus/Bearbeitung von Phänomenen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit tätig sind. Neben dem Wissenstransfer in den Workshops liegt ein Fokus der Veranstaltung auf dem gegenseitigen Kennenlernen der Teilnehmenden, dem Austausch und der Vernetzung.

Teilnahme

Wir möchten genügend Raum und Zeit für den gemeinsamen fachlichen Austausch und Vernetzung in vertrauensvoller Atmosphäre ermöglichen. Eine Anmeldung ist daher nur für die gesamte Veranstaltung möglich. Bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie an mindestens zwei der vier Termine teilnehmen können. Zur Deckung der Kosten erheben wir einen Teilnahmebeitrag von 50,00 €, unabhängig davon ob alle Termine besucht werden. Die Veranstaltung wird mit der Konferenzsoftware Zoom durchgeführt.

Das ganze Programm als PDF-Datei

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Online-Kurs zum Umgang mit Rechtsextremismus

Erkennen, einordnen, verantwortlich handeln: Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus

 

Qualifizierungskurs in fünf Modulen (online, von August bis Oktober 2021)

Pädagogische Fachkräfte sind in ihrer Arbeit häufig damit konfrontiert, dass Jugendliche bestimmte Gruppen abwerten oder Gleichaltrige ausgrenzen. Themen um Geflüchtete und Asyl, Migration, Islam sowie aktuell zur Corona-Pandemie haben in den letzten Jahren offen demokratie- und menschenfeindliche Haltungen in allen Milieus befeuert und wirken sich auf das Miteinander in Jugend- und Bildungseinrichtungen aus. Umso wichtiger, aber auch herausfordernder ist es für die Jugendarbeit, ihren Auftrag einer lebensweltlichen Demokratie- und Menschenrechtsbildung umzusetzen.

Erprobtes Handlungskonzept

Unser Qualifizierungskurs zum Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in Jugend- und Bildungsarbeit vermittelt in fünf Modulen ein Handlungskonzept, das wir gemeinsam mit Wissenschaftler*innen und Praxispartner*innen entwickelt und erprobt haben. Anhand eines mehrstufigen Interventionsplans und praktischen Beispielen der Teilnehmenden entwickeln wir situationsgerechte Strategien, um präventiv, aber auch durch konkrete Interventionen abwertenden, menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Haltungen oder rechtsextremen Äußerungen zu begegnen. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte aus Jugendarbeit, Bildung und Prävention.

Online-Kurs im 14-tägigen Turnus

Die Module finden im 14-tägigen Turnus jeweils donnerstags und freitags online per Zoom statt. Inhalte werden in Inputs, gemeinsamen Diskussionen, in Kleingruppenarbeit und Heimlektüre vermittelt. In einem Online-Kursraum werden Literatur, Materialien, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt. Der Teilnahmebeitrag beträgt 100,00 Euro.

Die Termine

Modul 1: 12. + 13. August 2021, 10 bis 18 Uhr
Modul 2: 26. + 27. August 2021, 10 bis 18 Uhr
Modul 3: 9. + 10. September 2021, 10 bis 18 Uhr
Modul 4: 23. + 24. September 2021, 10 bis 18 Uhr
Modul 5: 7. + 8. Oktober 2021, 10 bis 18 Uhr

Zur Anmeldung Informationen zum Kurs als PDF-Datei

Bei Fragen zum Qualifizierungskurs wenden Sie sich gerne an Stefan Bruskowski

Tagung: Ungewöhnliche Allianzen

1. bis 3. September 2021, offline in Berlin & online

Rechtsextremismus lebt von Allianzen zwischen seinen Akteur*innen und sucht gezielt Anknüpfungspunkte in der Mitte der Gesellschaft. Als plurale und bunte Zivilgesellschaft brauchen auch wir starke und demokratische Allianzen: Daher laden wir als Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention für Anfang September nach Berlin zu unserer ersten Fachtagung ein, um uns mit allen Interessierten über die neuesten Entwicklungen im Rechtsextremismus auszutauschen sowie Ideen und Visionen für starke Allianzen in der Rechtsextremismusprävention zu schmieden.

Für starke Allianzen in der Rechtsextremismusprävention

Im Mittelpunkt stehen kluge Ideen und spannende Menschen: Vertreter*innen aus Kultur, Politik, Kirche, Gewerkschaften, Wissenschaft und natürlich der Rechtsextremismusprävention. Mit dabei sind unter anderem Ferda Ataman, Prof. Dr. Esther Lehnert, Franziska Schröter, Tijan Sila und viele mehr. Das gesamte Programm finden Sie auf der Homepage des Kompetenznetzwerks Rechtsextremismusprävention.

Für die Organisation und die Verpflegung auf der zweitägigen Tagung erheben wir eine Teilnahmegebühr von 80,– Euro. Darin enthalten sind neben einem Mittagessen auch Getränke und Snacks. Kosten für Anreise und Übernachtung können leider nicht übernommen werden. Für all jene, die aufgrund der Covid-19-Pandemie lieber online teilnehmen wollen, ist die Teilnahme an den entsprechenden Online-Formaten (Keynote, Panel-Diskussion und einige Workshops) natürlich kostenlos.

Intervisionsgruppen

Für die intensive Begleitung von schwierigen Prozessen im Bereich Rechtsextremismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Rahmen der Jugend(sozial)arbeit bietet die Fachstelle Rechtsextremismusprävention Intervisionsgruppen an. Die Intervisionsgruppen ermöglichen die gemeinsame Reflektion der eigenen Haltung und einen Austausch mit Kolleg*innen – ein wichtiges Element für eine nachhaltige Präventionsarbeit.

Sie möchten an den Intervisionsgruppen teilnehmen?

Menschen sitzen im Kreis
Weiterbildungen

Wir bieten verschiedene Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte an. Unter anderem zur Rechtsextremismusprävention, zum Umgang mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen, zur Distanzierungsarbeit oder zu jugendkultureller politischer Bildung. Format, Dauer sowie Inhalte stimmen wir mit Ihnen und Ihrer Einrichtung bedarfsgerecht ab. Um eine höchstmögliche Einbindung aller Teilnehmenden zu gewährleisten, führen wir unsere Bildungsmaßnahmen stets prozessorientiert durch.

Alle Fortbildungen im Überblick (PDF) Mehr Infos? Oder gleich eine Fortbildung buchen?

 

Basisschulung Rechtsextremismusprävention

Mit welchen Phänomenen haben wir es zu tun? Wie sind Bezeichnungen wie Neue Rechte, extreme Rechte, Rechtspopulismus oder Rechtsextremismus einzuschätzen? Mit welchen Themen sprechen rechtsextreme Gruppierungen Menschen besonders an? Welche persönliche oder biografische Faktoren befördern eine Hinwendung zu rechtsextremen Gruppierungen und Denkweisen? Wie verlaufen Radikalisierungsprozesse und welche Rollen spielen dabei Genderaspekte und das persönliche Umfeld?

Die Basisschulung Rechtsextremismusprävention führt Berufseinsteiger*innen und weitere Interessierte aus Jugend(sozial)- und Präventionsarbeit grundlegend in den Phänomenbereich Rechtsextremismus, in Hinwendungs- und Radikalisierungsprozesse sowie in Präventionsansätze ein. Die Schulung ist eintägig und kann bei Bedarf auch als Online-Fortbildung stattfinden.

Modulare Fortbildung: Handlungskompetenzen im Umgang mit rechtsorientierten/gefährdeten Jugendlichen

Was können Jugend(sozial)arbeiter*innen tun, wenn sie mit rechtsextremen Phänomenen konfrontiert sind? Die modulare Fortbildung vermittelt anhand eines Interventionsplans aufeinander aufbauende Handlungsschritte, um selbstständig Situationen erkennen und einschätzen zu können, sich die nötige Unterstützung zu holen und pädagogische Präventions- wie Interventionsmaßnahmen anbieten zu können. Dazu werden Erkenntnisse zu Rechtsextremismus, zu Hinwendungs- und Distanzierungsprozessen, Übungen zur Reflektion der eigenen Haltung, zu Gesprächsführungsstrategien, Selbstevaluations-Tools und vieles mehr vorgestellt.

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus Schule, Jugendarbeit, Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit und Studierende und ist auf fünf Module à zwei Tage angelegt. Nach Bedarf kann sie vor Ort und in verkürzter Form durchgeführt werden. Sie wurde mit dem „PHINEO-Wirkt“-Siegel ausgezeichnet.

Infos (PDF) 12. August bis 8. Oktober 2021

Genderbewusste Rechtsextremismusprävention

Die letzten Jahre haben deutlich gezeigt, dass voremanzipatorische Rollenbilder von Männlichkeit und Weiblichkeit, Hass auf Frauen*, Antifeminismus oder die Abwertung von LGBTIQ+ grundlegend mit Rechtsextremismus verwoben sind. In diesem praxisorientierten Online-Seminar geht es deswegen um:
· Genderthemen im Rechtsextremismus, die in den letzten Jahren stark auch in die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“ hineingewirkt haben.
· Geschlechtsspezifische Rollenangebote („Doing Gender“) in rechtsextremen Szenen und deren mögliche Attraktivität für Mädchen* und Jungen* im Jugendalter.
· Aspekte von Familie und Kindeswohl im Kontext von Rechtsextremismus.
· Davon ausgehend werden pädagogische Ansätze und geeignete Zugänge für eine genderbewusste Prävention vorgestellt. Dort werden wir auch Erfahrungen aus dem Projekt WomEx mit einbringen: In diesem EU-weiten Projekt hat cultures interactive e.V. herausgearbeitet, dass neue Zugänge und Anspracheorte einbezogen werden müssen, um auch Mädchen* und Frauen* in der Distanzierungsarbeit zu erreichen.

Train-the-Trainer: Weiterbildung zu Fair Skills – jugendkulturelle politische Bildung

Die Fair-Skills-Qualifizierung richtet sich an alle, die schon in Medien-, Jugendkultur- oder Jugendordganisationsarbeit tätig sind oder künftig in diesem Bereich tätig sein wollen. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie Medien- und Jugendkulturarbeit zur Reflektion von gesellschaftlichen Phänomenen nutzen und wie sie systematisch Workshops aufbauen, die Inhalt und Praxis miteinander verbinden. Außerdem erlernen sie Handlungskompetenzen für eine menschenrechtsorientierte Jugendarbeit und wie sie Gruppen konstruktiv und mit Spaß anleiten.

Referent*innen aus verschiedenen Jugendkulturen, Medienarbeit oder politischer Bildung vermitteln Methoden und Konzepte für Workshops und Projekte an Schulen, in der Jugendarbeit oder in Feriencamps. Während der Fortbildung erarbeiten die Teilnehmenden zudem eigene Workshops (zum Beispiel in den Bereichen Graffiti, Skateboarding, Foto, DJing oder Rap), in denen sie Menschenrechtsbildung, politische Themen und jugendkulturelle bzw. Medienpraxis miteinander verbinden.

Die in den Trainings zertifizierten Teilnehmer*innen erhalten die Gelegenheit, bei regionalen oder bundesweiten Projekten zu hospitieren und Workshopleitungen im Tandem mit erfahrenen Referent*innen zu übernehmen.

Infos (PDF)

Weiterbildung zur Distanzierungsarbeit

In dieser Fortbildung geht es um das in der Fachstelle für Distanzierungsarbeit von cultures interactive entwickelte Verfahren des intensivpädagogischen Einwirkens auf rechtsaffine und rechtsextrem orientierte junge Menschen – in einem akteur*innenübergreifenden lokalen Kooperationszusammenhang mit der Jugendhilfe und weiteren Hilfesystemen. Die Methodik der Distanz-Trainings im Einzel- und Gruppensetting entspricht einem systemisch-lösungsorientierten Vorgehen, das auch Eltern- und Umfeldberatung einbezieht; ferner menschenrechts­orientierte Jugendarbeit in „kritisch-zugewandter Haltung“, professionelle Vertrauens- und Beziehungsbildung, narrative Biografie-Arbeit, sozialräumlich basierte (Selbst)Reflexion, Anti-Gewalt-Arbeit. Gegebenenfalls kommen Tataufarbeitung, Auseinandersetzung mit Neutralisierungs- und Entschuldungsgesten, intensivpädagogische politische Bildung, sowie Zielentwicklung und das Erarbeiten von „funktionalen Äquivalenten“, das heißt von sinn- und erlebnisstiftenden Alternativen zu menschenfeindlichen und gegebenenfalls rechtsextrem motivierten Lebensweisen, hinzu.


Weiterbildung zu Narrativen Gesprächsgruppen

Die Fortbildung vermittelt das von cultures interactive entwickelte Verfahren der Narrativen Gesprächsgruppen an Schulen, das eine innovative Form der intensivpädagogischen politischen Bildung darstellt. Narrative Gruppenarbeit wird als Faktor des nonformalen Lernens im Bereich Sprache und Demokratie eingesetzt und im Rahmen einer wöchentlichen Schulstunde der Regelunterrichtszeit in Gruppen von zehn bis 14 Schüler*innen von externen Leiter*innen durchgeführt. Die Fortbildung behandelt narratologische Grundlagen, Techniken und Haltungen der themenoffenen Gruppenleitung, der erzählgenerierenden Gesprächsführung, Moderation von Gruppendynamik, variablen Setting-Gestaltung per Gruppenteilung und Time-Out-Raum, des Schnittstellenmanagements mit dem Fachunterricht und den psychosozialen Einzelinterventionen bzw. der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit. Bei Bedarf können auch gruppenübergreifende Konflikt- und Mobbing-Mediation Teil der Fortbildung sein.

Mehr Infos zu den Narrativen Gesprächsgruppen

Fachtreffen Jugendarbeit

Cultures Interactive e.V. organisiert jährlich Fachtreffen mit Vertreter*innen von Bundes- und Landesverbänden der Jugend(sozial)arbeit, um einen regelmäßigen und vertrauensvollen Fachaustausch zu speziellen Problemlagen in Bezug auf menschenverachtende, demokratiefeindliche oder rechtsextreme Phänomene herzustellen. Inhaltlich werden in den Treffen Hintergründe zu (jugendkulturellen) Erscheinungen von Rechtsextremismus besprochen, auch im Kontext von Familie, Gender oder sozialer Herkunft. Dabei werden regionale Herausforderungen spezifisch beleuchtet und Bedarfe ebenso wie Empfehlungen gemeinsam formuliert. Diese finden Eingang in die Arbeit der Verbände der Jugend(sozial)arbeit, werden über deren Kanäle veröffentlicht und dort diskutiert. Zudem können weitere Empfehlungen für Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik in Bezug auf Rechtsextremismus und Jugend(sozial)arbeit vorbereitet werden.

Sie möchten an den Fachtreffen teilnehmen? Dann melden Sie sich gern per E-Mail bei uns.

kontakt@farp.online

Illustration einer Weiterbildung
Jugendliche im Workshop